1030 Wien 3. Bezirk Landstraße, 1010, 1020, 1040, 1050, 1060, 1070, 1080, 1090, 1100, 1110, 1120, 1130, 1140, 1150, 1160, 1170, 1180, 1190, 1200, 1210, 1220, 1230 Wien
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Praxis für Körpertherapie Craniosacrale Osteopathie & Heilmassage
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Craniosacrale Osteopathie

Die Craniosacrale Osteopathie ist ein manuelles Therapiekonzept der Alternativmedizin. Geprägt wurde diese osteopathische Methode hauptsächlich durch den Amerikaner William Garner Sutherland. Der Osteopath bemerkte, dass der menschliche Körper eine funktionelle Einheit darstellt, die sich selbst heilen kann.

 

Durch Blockaden kann es jedoch vorkommen, dass diese Fähigkeit behindert wird und sowohl Körper als auch Seele darunter leiden beziehungsweise krank werden. Die Aufgabe der Craniosacralen Osteopathie besteht darin, das Gewebe wieder durchlässig und beweglich werden zu lassen und dadurch die Selbstheilungskräfte in Gang zu bringen.

Indikationen

  • chronische oder akute Schmerzen und Verspannungen
  • Rehabilitationsmaßnahme nach Unfällen und Operationen
  • Fehlhaltung, Haltungsprobleme, Skoliose
  • Spannungskopfschmerz, Migräne
  • Wunsch nach Unterstützung in herausfordernden Lebensituationen
  • depressive Verstimmungen, Schlafstörungen, Unruhezustände, Erschöpfung
  • psychosomatische Beschwerden, Burnout
  • Immunschwäche
  • Schleuder-, Sturz- oder Stauchtrauma
  • kieferorthopädische Problematik
  • Asthma
  • Allergie
  • Hauterkrankungen (Neurodermitis)
  • Menstruationsbeschwerden
  • Schwangerschafts- und Geburtsbegleitung, Schwangerschaftswunsch
  • Verdauungsbeschwerden
  • Fazialislähmung / Fazialisparese und Trigeminus-Neuralgie

 

Hexenschuss / Kreuzschmerz / Lumbalgie / Wirbelblockade

 

Als Hexenschuss bezeichnet man im allgemeinen einen schockartig einfahrenden Schmerz im Lendenwirbelbereich. Ursache hierfür ist meist eine Verkrampfung der kleinen Zwischenwirbel-Muskulatur. Folglich werden die kleinen Zwischenwirbel-Gelenke (Intervertebral-Gelenke) komprimiert, was zu starken Schmerzen führt. Ein Hexenschuss bringt in der Regel keine ausstrahlenden Schmerzen mit sich.

 

Rückenschmerzen

 

Rückenschmerzen können mannigfaltige Ursachen haben, die auf bildgebenden Verfahren wie Röntgen- und MRT-Aufnahmen oft nicht zu erkennen sind. Deshalb ist bei der Behandlung von akuten und chronischen Rückenschmerzen ein ausführliches Anamnese-Gespräch und eine genaue Diagnose der Körperhaltung nötig.

 

Bandscheibenvorfall (Prolaps) / Bandscheibenvorwölbung (Protrusion)

 

Bandscheibenvorfall und Bandscheibenvorwölbung sind in den meisten Fällen konservativ durch Craniosacrale Osteopathie, Heilgymnastik und stressreduzierende Maßnahmen gut zu therapieren.

 

Spannungskopfschmerz

 

Spannungskopfschmerzen resultieren aus verspannter Nackenmuskulatur - zum Beispiel nach langem Sitzen vor dem Computer. Die Spannung überträgt sich vom Nacken auf die Schädelknochen, Kopfhaut und Kau- sowie Schläfenmuskulatur (musculus masseter & musculus temporalis). Hier ist die Craniosacrale Osteopathie eine sehr effektive Behandlungsmethode.

 

Nackenschmerzen

 

Nackenschmerzen haben ihre Ursache oft schon in der Brustwirbelsäule. Deshalb sollte hier die gesamte Wirbelsäule behandelt werden.

 

Blockade im Iliosacralgelenk / ISG-Blockade

 

Das Iliosacralgelenk verbindet die Beckenschaufeln (os ilium) mit dem Kreuzbein (os sacrum). Eine ISG-Blockade äußert sich in stark einseitigen Schmerzen im unteren Lendenwirbel- und Gesäßbereich.

 

Ischiasschmerzen

 

Der Ischiasnerv (nervus ischiadicus) ist der stärkste Nerv im menschlichen Körper - etwa so dick wie ein Zeigefinger. Wird er komprimiert, zum Beispiel durch verspannte Gesäßmuskulatur, können sich ausstrahlende Schmerzen wie bei einem Bandscheibenvorfall entwickeln.

 

Arthrose und Arthritis

 

Als Arthrose bezeichnet man degenerative Abnutzungserscheinungen des Knorpels innerhalb eines Gelenkes. Ursache hierfür können Überbelastung, Übergewicht, übersäuernde Ernährung oder einfach der natürliche Alterungsprozeß des Körpers sein. Ab dem Alter von 30 Jahren beispielsweise ist eine Arthrose im Kniegelenk bereits bei einem Großteil der Bevölkerung sichtbar. Kommt zur Knorpelabnutzung eine schmerzhafte Entzündung hinzu, spricht man von einer Arthritis.

 

Knieschmerzen

 

Steht die Beinmuskulatur über längere Zeit (meist Jahre) unter erhöhter Spannung oder wird das Knie überbelastet, so nutzt sich die Knorpelschicht der Kniegelenksflächen ab und Schleimbeutel entzünden sich. Hier kann die Behandlung der Beinmuskulatur sowie der Bänder des Kniegelenks zur Linderung von Knieschmerzen führen und den Regenerationsprozess fördern.

 

Schulterschmerzen / Frozen-Shoulder-Syndrom / Impingement-Syndrom

 

Bei Schulterschmerzen aufgrund Schrumpfung der Gelenkskapsel (Frozen-Shoulder-Syndrom) oder Verkalkung der Supraspinatussehne (Impingement-Syndrom) kann die Behandlung des Schultergürtels die Schmerzsymptomatik deutlich lindern.

 

Tennis-Ellenbogen (Epicondylitis lateralis/radialis) / Golfer-Ellenbogen (Epicondylitis medialis/ulnaris)

 

Die Entzündung der Ursprünge von Handbeuge-Muskulatur und Handstrecker-Muskulatur ist mit Craniosacraler Osteopathie gut behandelbar.

 

Hüftschmerzen

 

Durch die Behandlung am sacrum wird das Hüftgelenk entlastet. Die Knorpelschicht kann sich regenerieren und Hüftschmerzen werden gelindert.

 

Rheumatischer Formenkreis - Rheuma

  • Morbus Scheuermann
  • Morbus Bechterew