1030 Wien 3. Bezirk Landstraße, 1010, 1020, 1040, 1050, 1060, 1070, 1080, 1090, 1100, 1110, 1120, 1130, 1140, 1150, 1160, 1170, 1180, 1190, 1200, 1210, 1220, 1230 Wien
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Praxis für Körpertherapie Craniosacrale Osteopathie & Heilmassage
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FDM Typaldos Fasziendistorsionsmodell

Das FDM Fasziendistorsionsmodell wurde von dem amerikanischen Arzt und Osteopathen Stephen Philip Typaldos (1957-2006) entwickelt. Typaldos arbeitete in den Anfängen seiner Karriere in einer Notfallambulanz, in der er sich täglich mit einer Vielzahl von chronischen und akuten Beschwerdebildern des Bewegungsaparates konfrontiert sah. Auf der Suche nach einer Methode, um in möglichst kurzer Zeit die maximale Wirkung zu erzielen, legte er seine Aufmerksamkeit speziell auf Gestik und Wortwahl, mit der seine PatientInnen ihre Symptome beschrieben. Des Weiteren ließ er sich genau beschreiben, welche Art der Bewegung schmerzte bzw. welches Trauma der Ursprung der Verletzung war.

 

Ob nun die PatientInnen punktförmige, flächige oder linienförmige Schmerzen angaben, wandte er nun eine entsprechende Technink an, um die Beschwerden zu lindern oder bestenfalls völlig zu beheben. Typaldos betonte bei Schmerzproblematiken des Bewegungsaparates die Wichtigkeit der Behandlung des menschlichen Bindegewebes - sprich den Faszien. Er schenkte diesem verbindenden und höchst intelligenten Gewebe mehr Aufmerksamkeit als den Muskeln.

 

Aufgrund der hervorragenden Erfolge der Typaldos-Methode (dem FDM Fasziendistorsionsmodell) vorallem bei akuten Unfall- und Sportverletzungen verbreitete sich diese rasch weltweit.

 

Während Typaldos ursprünglich hauptsächlich mit seinem Daumen therapierte, werden mittlerweile auch Strukturen wie Fingerknöchel, Ellenbogen (siehe Bild), oder therapeutische Hilfsmittel wie Triggerstäbchen und Daumenhülle aus Kunststoff verwendet, um Therapeutenleiden wie Rhizarthrose (Verschleißerscheinung des Daumensattelgekenkes) vorzubeugen.